Katholisches Zentrum für Frauen und Frieden
- ihr Leben zur Sprache zu bringen - Begegnung, Besinnung und Bildung zu finden - eigene Glaubens- und Lebensmodelle zu entwickeln - sich zu vernetzen, besonders im Bereich der Ökumene - Gottesdienste zu feiern und die Bibel zu erschließen Eine Projektgruppe aus Vertretern der Gemeinde, von Frauenverbänden, der pax-christi- Friedensgruppe, der Stadtkirche und die Frauenbeauftragte des Bistums haben 2007 ein Konzept erstellt. Sowohl die Stadtkirche als auch die Diözese haben dieses Konzept gut geheißen und uns ermuntert, es umzusetzen. Trotzdem noch nicht die finanziellen und personellen Voraussetzungen von der Diözese geschaffen wurden, wird die Projektgruppe die Zentrumsidee vorantreiben und sowohl die inhaltliche als auch die bauliche Umsetzung in Stufen anfangen. Erste Schritte:Seminare und ForenIm Seitentrakt von Frauenfrieden entsteht ein Seminarzentrum. Hier werden Seminare und Foren stattfinden, in denen Frauen auf der Suche nach ihrer Spiritualität Orientierung und Begleitung finden. Hier können Interessierte sich mit den Themen Gewalt, Krieg und Frieden auseinandersetzen und einüben, wie Konflikte gewaltfrei gelöst werden können. Gottesdienst und Gebet Die Krypta bietet einer kleinen Gemeinde den intimen und schützenden Rahmen. Sie kann als Gottesdienstraum in kleinen Gruppen und als Raum für das persönliche Gebet genutzt werden. Weitere Planung:Begegnung im CaféVor dem Eingangsbereich der Kirche soll ein Begegnungs-Café entstehen. Hier finden die Frauen Ruhe, Erholung und die Möglichkeit zum Austausch. Gleichzeitig öffnet sich durch diese Umbaumaßnahme die Kirche nach außen und lädt die Menschen zu sich ein. Gespräch und Beratung Idealer Ort für Einzelgespräche ist die Taufkapelle, die vom Café aus bequem zugänglich sein wird. Es ist ein Ort mit besonderer Atmosphäre für die Taufe und wird auch Ort für Beratung und Gespräch. Aus der Arbeit:Den Flyer zu dem Zentrum für Frauen und Frieden können Sie hier herunterladen.
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